Woher hole ich mir Inspiration zum Schreiben?

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Geschrieben von Alexandra

Hallo du, mein Name ist Alexandra und ich komme aus dem schönen Vorarlberg in Österreich. Mit dem Schreiben meiner Bücher verwirkliche ich einen meiner Herzensträume. Ich liebe es neue Welten und Charaktere zu erfinden und Geschichten niederzuschreiben. Auch das Illustrieren meiner (Kinder-)Bücher macht mir sehr viel Spaß und es steckt jede Menge Herzblut in meinen Projekten. Ich freue mich auf jeden Fall über Feedback, Wünsche und Anregungen zu meinen Büchern und/oder Blogbeiträgen und hoffe sehr, sie gefallen euch!

Inspiration… Egal ob Künstler, Musiker oder Schriftsteller – jeder braucht sie, um mit seinen Werken voranzukommen. Klar gibt’s Momente, da fallen einem spontan tolle Geschichten, Melodien, Bilder oder so ein – aber mal ehrlich – das passiert nicht so oft oder? Wenn ich selbst wieder einmal mit einer Schreibblockade oder einem Tief zu kämpfen habe, weil es mir eben an Inspiration zum Schreiben fehlt, dann gibt’s für mich nur eines: Raus an die frische Luft – rein in die Natur. Dort, wo ich wohne gibt es unzählige, wunderschöne Fleckchen, zu denen ich einfach zu Fuß hingehen kann.

Hier finde ich Inspiration zum Schreiben: In der Natur

Wenn ich spazieren gehe, suche ich mir am liebsten abgelegene, ruhige Orte auf. Meistens auch in der Nähe von Wasser. Ich probiere sehr, auf alle Details zu achten, die die Natur bietet. Seien es Tautropfen auf einem Grashalm, verschiedenste Blumen, Insekten oder tolle Farbkombinationen zwischen Himmel und Erde. Ich finde, die Natur selbst ist ein großer Künstler, der manchmal auch einen Drang zum Dramatischen hat. Du findest, wenn du genau hinsiehst und -hörst, die verschiedensten Dinge. Manche etwas abstrakter, andere wiederrum so detailreich und filligran, dass es dir vorkommen könnte, wie Magie. 

Etwas, in dem ich mich auch schon ein wenig versucht habe, ist die Fotografie. Einfach, um Bilder und Eindrücke so festzuhalten, wie ich sie eben sehe. Und manchmal sehe ich gewisse Sachen eben anders als andere laughing. Ich habe immer ein Stückchen meiner kindlichen Fantasie beibehalten – denn erwachsen sein muss man schließlich oft genug. Diese Unbeschwertheit, die einen als Kind begleitet, sollte man aber nie vergessen, denn daraus entstehen unter Umständen die schönsten Geschichten und Welten. Ja – ich bin ein Fan von Fantasy-Lektüre, wie ihr vielleicht bereits rauslesen konntet wink.

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Einfach mal den Kopf abschalten…

Manchmal ist mein Kopf auch einfach „überladen“ mit Ideen und ich kann diese nicht kanalisieren. Wenn dann noch Aufgaben aus dem Alltag oder Berufsleben hinzukommen, was nun einfach dazugehört zum Leben, habe ich ab und zu das Gefühl zu platzen. Wie ein Taschenrechner, der mit zu vielen Informationen gefüttert wird und dann einen ERROR anzeigt. In so einem Zustand ist es mir unmöglich zu Schreiben oder zu Malen. Doch an „Nichts“ zu denken, gestaltet sich schwerer, als man glaubt. Kennt ihr das? Versucht doch mal einfach an nichts zu denken. Mein Gehirn fragt sich dann Dinge wie: „Alex – was ist eigentlich ein Nichts? Hat das Farben, ist es schwarz, läuft da eine Hintergrundmusik – wenn ja welche?“ und zack… schon wieder den Kopf voll mit Gedankenwirrwarr undecided und wieder fällt es mir schwer, Inspiration zum Schreiben zu finden.

Was mir dann wirklich geholfen hat, auch wenn ich aus irgendeinem Grund gerade nicht raus in die Natur konnte, war Musik. Aber keine Hits oder Charts oder sowas. Sondern gewisse Frequenzen, die auch, und bei mir tut es das wirklich, gegen Kopfschmerzen helfen können. Mit Kopfhörern in den Ohren mach ich es mir dann irgendwo gemütlich und lausche einfach nur den Klängen. Klingt zu simpel? Dachte ich mir auch, aber auf der Suche nach alternativen Mitteln gegen Kopfschmerzen in der Schwangerschaft, bin ich auf folgendes Video gestoßen: Musik gegen Kopfschmerzen. 

Was ich für meinen Teil auch immer schwer finde, ist es einfach zu akzeptieren, mal einen Tag lang nichts geschrieben oder gemalt zu haben. Der Grund dafür ist ein ständiger innerer Druck, den ich aus irgendwelchen Gründen in mir habe. Aber durch das viele Spazierengehen und Abschalten ist dies schon viel besser geworden. Ich wette, der ein oder andere unter euch kennt das auch. Ich muss mir dann immer wieder sagen, dass das, was ich hier mache, mein HOBBY ist und nicht mein Leben oder meine Existenz davon abhängt laughing – und dann geht’s wieder.

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Andere Bücher als Inspiration zum Schreiben

Was auch ziemlich inspirierend sein kann, sind andere Bücher. Nicht, dass ich da jetzt was „rauskopieren“ würde, sowie Themen, Charaktere oder Ähnliches – vielmehr sind es Formulierungen und Schreibweisen, die mich oftmals an einem Punkt abholen, wo ich selbst vielleicht gerade hänge. Vielleicht ist es auch einfach die Tatsache, dass ich in dem Moment an was komplett anderes denke als mein aktuelles Schreibprojekt, was mich wieder einen Schritt nach vorne bringt. Egal, was es auch sein mag – zwischendurch schadet es auf keinen Fall, mal in eine andere Welt abzutauchen.

Ein hoch auf Entspannungsbäder!

Ich bin ein bekennender Fan der Badewanne. Das ist auch noch so ein Ort, an dem mir das Abschalten leichtfällt. Egal ob mit einem spannenden Buch, ein wenig Musik, eine Kombination aus beidem oder Garnichts davon – eines darf hier niemals fehlen: Ein gut riechendes Bade-Öl. Das warme Wasser gepaart mit ätherischen Ölen hilft mir ebfenfalls dabei, den Kopf von wirren, anstrengenden Gedanken freizubekommen. Danach schreibt es sich wieder viel leichter smile

Mein absolutes Highlight in der Badewanne: Meine Sprudelmatte von Medisana. Damit verwandelt ihr euer Bad in eure persönliche Wellnessoase. Wenn ihr Fan von Whirlpools und Privatsphäre seid, dann ist diese Matte genau das Richtige für euch. Nein – das ist keine bezahlte Werbung, sondern einer meiner ultimativen Tipps, wie ihr euren Kopf schnellstmöglich frei bekommt, um wieder Inspiration zum Schreiben zu finden. Bei mir bewirkt so ein Sprudelbad im eigenen Badezimmer echte Wunder. Ach ja – bitte verwendet KEIN Schaumbad wenn ihr die Matte in Betrieb nehmt… Außer ihr seid Fan von meterhohen Schaumwänden laughing.

Wo holt ihr euch eure Inspiration?

Kennt ihr noch andere Tipps & Tricks in Sachen Inspiration? Oder seht ihr das ähnlich wie ich? Ich freue mich, wie immer, darüber, eure Meinungen und Stories zu diesem Thema zu lesen und sich ein wenig auszutauschen wink. Gerne könnt ihr dazu einen (oder mehrere) Kommentar(e) schreiben – ihr erreicht mich aber auch persönlich per E-Mail oder über mein Kontaktformular.

Bildquelle: Fotos von Alexandra Höller

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Hier hast du genug Platz, um dich mit mir (und auch anderen), über die Themen im Blog auszutauschen. Sei nicht so schüchtern! Ein Blog ist dazu da, sich Infos zu holen, sich unterhalten zu lassen oder eben auch, um sich auszutauschen über gewisse Themen. Genau das darfst und sollst du hier auch machen wink.

Was wäre ein Blog, ohne seine Leser? Nichts.

 

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