Gulla von Martha Sandwall-Bergström

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Januar 26, 2021

Alexandra Höller Autorin Selfpublisherin Vorarlberg

Geschrieben von Alexandra

Hey, mein Name ist Alexandra. Wohnhaft bin ich im schönen Vorarlberg in Österreich und wurde im Juni 1991 geboren. Das Schreiben ist eines meiner liebsten Hobbies. Auch das Malen, Fotografieren, Lesen, sowie das Zocken von PC-Games sind weitere Beschäftigungen, denen ich gerne nachgehe.

Meistens lieben Leute, die selbst schreiben, es ja auch Bücher zu lesen – zumindest auf mich trifft das zu. Ich bin gespannt, wer von euch diese Buchreihe noch kennt. Meine Oma und meine Mutter haben diese Bücher bereits in ihrem Besitz gehabt und schließlich gingen sie an mich über und ich muss sagen – auch ich habe mich in diese Buchreihe verliebt. Auch nach über 70 Jahren ist diese Buchreihe noch empfehlenswert. Leider bekommt man diese tolle Serie nur noch gebraucht oder antiquarisch bei ausgewählten Buchhändlern.

Die Gulla-Buchreihe

Die Original-Buchreihe umfasst insgesamt elf Bänder – von denen sechs in die deutsche Sprache umgesetzt wurden. Ursprünglich stammt diese Serie aus Schweden und wurde von der bereits verstorbenen Autorin Martha Sandwall-Bergström verfasst. Bereits ab einem Lesealter von 10 Jahren (je nach Leseniveau), ziehen diese Bücher vor allem Mädchen richtig in ihren Bann. Eine packende und rührende Geschichte über ein Mädchen aus dem Waisenhaus, dessen Leben viele spannende Wendungen hat. Schlussendlich findet sie jedoch ihr großes Glück.

Die Gulla Bücher in der richtigen Reihenfolge

Die Vorgeschichte „Kulla-Gulla på barnhemmet“ (1972)

Band 1 „Bleib bei uns, Gulla! (1945)

Band 2 „Gulla hält ihr Wort (1945)

Band 3 „Gulla auf dem Herrenhof“ (1945)

Band 4Kulla-Gulla löser en gåta“ (1945)

Band 5Kulla-Gulla vinner en seger“ (1946)

Band 6 „Gulla, benimm dich!“ (1946)

Band 7 „Kulla-Gullas första bal“ (1946)

Band 8 „Kulla-Gullas sommarlov“ (1948)

Band 9 „Kulla-Gulla och Tomas Torpare“ (1948)

Band 10 „Schwere Zeit für Gulla“ (1945)

Band 11 „Gulla am Ziel“ (1948)

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Hier seht ihr die vollständige, deutsche Buchreihe. Links startend mit Band eins – „Bleib bei uns, Gulla“.

Band 1 – Bleib bei uns, Gulla!

Mit diesem Buch fängt die Geschichte des armen Mädchens namens Gulla an. Aufgewachsen in einem Waisenhaus findet sie Arbeit auf einem armen Bergbauernhof. Dort hilft sie im Stall, kümmert sich um den Haushalt und hütet die insgesamt fünf Bauernkinder. Diese haben die Fürsorge und Liebe, die Gulla ihnen zuteilwerden lässt, auch bitter nötig. Zu diesem Zeitpunkt war Gulla gerade mal zwölf Jahre alt. Ihr Erscheinungsbild wird im Buch als eher schmächtig, aber zäh dargestellt. Zäh musste sie bei der ganzen Arbeit, die verrichtet werden sollte, auch sein. Der Bergbauernhof beherbergte neben den beiden Eltern und den fünf Kindern außerdem noch die alte Großmutter, deren Kräfte sich langsam zu Ende neigten und die deshalb weniger Hilfe, als Last für den Haushalt wurde. Sie hatte fürchterliche Angst davor, deswegen ins Armenhaus gesteckt zu werden.

Gulla darf dreimal in der Woche die Schule besuchen. Dort schuf sie sich, zusammen mit Johannes, dem ältesten der fünf Kinder, einen Erzfeind dessen Spitzname der „Haupthahn“ war. Dieser hatte es nämlich regelmäßig auf den armen Johannes abgesehen. Doch mit Gulla hatte er nicht gerechnet wink. Mit der Zeit hatte sich Gulla, auch wenn es immer wieder Zwischenfälle gab, die ich hier aber nicht verraten möchte, um nicht zu viel zu spoilern, gut mit der Bergbauernfamilie arrangiert und sich an das Leben dort gewöhnt. Außerdem hat sie die Kinder, sowie die Großmutter furchtbar liebgewonnen.

Eines Tages widerfuhr der Familie ein Unglücknach dem anderen. Zuerst brach sich die arme Großmutter ein Bein auf dem Weg zum Beerenpflücken. Danach verloren sie „die Kleine“, das jüngste Familienmitglied, während die Eltern die Großmutter nach Hause begleiteten und Gulla mit den Kindern allein im Wald war. Der Schock war groß. Nach einer langen erfolglosen Suche wollte die Mutter der Kleinen bereits aufgeben und das Kind für tot erklären – doch Gulla hörte etwas, was nicht zu den Geräuschen des Waldes gehörte. Sie fanden das kleine Mädchen wohlauf. Allerdings bei „Tal-Pelle“, einem verrufenen Einsiedler, der im Wald hauste und sich für eine Art „Zauberer“ hielt.

Der Winter war hart und die schlechte Ernährung setzte der ganzen Familie schlimm zu. Vor allem der Kleinsten. Dann wurde die Mutter krank und konnte die Arbeiten im Haus nicht mehr stemmen. Zu guter Letzt verlor der arme Johannes noch sein Hörvermögen und die ganze Familie war mehr als je zuvor auf das Mädchen Gulla angewiesen, die hart schuftete, damit alle zur rechten Zeit geschafft wurde.

Eine spannende Wendung nimmt das Buch gegen Ende. Der reiche Gutsherr des Ortes glaubt, in Gulla sein verlorenes Enkelkind wiedergefunden zu haben und möchte, dass sie fortan bei ihm auf dem Gutshof lebt. Doch Gulla kann es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren, die Kinder auf dem „Kulla-Hof“, einfach im Stich zu lassen… Das Leben in Armut hätte mit einem Schlag enden können – doch sie entschied sich dafür, bei den Kindern zu bleiben, die im Augenblick jede Hilfe gebrauchen konnten.

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Band 2 – Gulla hält ihr Wort

Das Unglück, dass die Familie auf dem Kulla-Hof heimsuchte, schien nicht nachlassen zu wollen. Während die Mutter der Kinder immer noch nicht zuhause war – sie war inzwischen verstorben – träumte Gulla oft davon, wie es wohl gewesen wäre, ein Leben auf dem wohlhabenden Gutshof zu führen. Die Häuslersfrau war aber nicht der einzige Verlust, den Gulla und die Kinder ertragen mussten, auch die Großmutter ist inzwischen von ihnen gegangen. Die Kinder, die sehr an Gulla hingen, hatten niemanden mehr – niemanden außer Gulla. Bauer selbst lebte zwar noch, war aber den ganzen Tag mit seinem ältesten, tauben Sohn unterwegs, um Holz zu schlagen und die Felder zu bestellen.

Eines Tages sahen sie, wie der Wagen des Gutsherrn wieder vor der Hütte des Kulla-Hofes parkte und den Kindern wurde schlagartig wieder angst und bange. Würden sie Gulla jetzt endgültig holen kommen? Zur Überraschung aller, stieg die Haushälterin des Gutsherrn aus. Diese wollte Gulla auch nicht dazu überreden mitzukommen, sondern brachte Gulla und den mutterlosen Kindern wertvolle Güter wie Kleidung und Nahrungsmittel. Auch zukünftig erreichten solche Lieferungen die Kulla-Hütte und auch in anderen Bereichen stellte der Gutsherr sicher, dass seine Enkelin nicht mehr zu hart eingespannt wurde auf dem Hof. Einmal in der Woche musste Gulla sich nun fortan im Herrenhaus blicken lassen, so dass der Gutsherr sich selbst vom Wohlergehen seiner verloren geglaubten Enkelin überzeugen konnte.

Tal-Pelle, der mittlerweile ein Freund und Beschützer von Gulla und den Kindern geworden war, wurde überfallen und niedergeschlagen, da die Dorfbewohner glaubten, er wäre ein schlimmer Hexer und ein Tunichtgut. Sogar seine Hühner und seine Ziege stahlen sie ihm. Auch die Kulla-Hütte selbst kam in Verruf, denn die anderen Bauern und Häusler wurden vom Neid zerfressen, als sie sahen, dass der Gutsherr sie bevorzugte. Außerdem glaubten sie, dass die Ziege und die Hühner, die Tal-Pelle der Familie ausgeliehen hatte, um gut über den Winter zu kommen, die Hütte mit Geld und Wohlstand versorgten, da diese ja sicher auch verhext waren.

Gulla lernte außerdem das „Fräulein Regina“ kennen, eine entfernte Verwandte der verstorbenen Frau des Gutsherrn, und auch die einzige Nachfolgerin dessen – bis er die verlorene Enkelin Gulla wiederfand. Dies missfiel dem Fräulein natürlich sehr und sie versuchte, Gulla das Leben möglichst schwer zu machen. Als ob das nicht schon genug wäre, erkrankte der Gutsherr auf seiner Reise zudem noch an Typhus und keiner wusste, ob er je wieder zurückkehren würde. Diese Gelegenheit packte Fräulein Regina beim Schopf und verbot Gulla, je wieder einen Fuß in das Herrenhaus setzen zu dürfen. Auch die regelmäßigen Lieferungen an Nahrungsmitteln wurde von der vermeintlichen Erbin des Herrenhofes gestrichen.

Regina ging aus ihrer Angst, Gulla könnte ihr den Posten wegschnappen sogar so weit, dass sie mehrmals und auf die hinterlistigste Art und Weise versuchte, Gulla aus dem Weg zu räumen. Ein Unglück folgte dem nächsten und alles endete schließlich mit dem Brand der Kulla-Hütte und zunächst dachte man, Gulla wäre im Feuer umgekommen, als sie das Leben der Kinder sicherte. Fräulein Regina war zufrieden und machte weiterhin Jagd auf Tal-Pelles Katze, die sie verabscheute. Gulla war für tot erklärt worden und somit war ihr die Herrschaft des Gutes sicher – dachte sie. Der Vater der Kinder verkaufte sein restliches Hab und Gut – viel war es ja nicht mehr – und verließ seine Kinder, die nun an alle möglichen Plätze verteilt wurden.

Eines Tages kehrte der Gutsherr, der sich inzwischen von der Krankheit erholt hatte und wieder reisen konnte, zurück. Tieftraurig stimmte ihn die Nachricht über den Verlust seiner Enkelin – bis diese unvermittelt wieder auf dem Hof auftauchte. Auf seiner Reise fand er den endgültigen Beweis dafür, dass es sich bei Gulla tatsächlich um seine leibliche Enkelin handelte. Regina verlor beinahe den Verstand und unternahm einen letzten Versuch, das Problem „Gulla“ endgültig auszulöschen doch das Unterfangen ging fürchterlich schief. Schlussendlich wurde Gulla sehr krank und als sie sich erholte, wusste sie zwar, dass ihr etwas fehlte, doch sie wusste nicht was es war. Erst, als sie auf dem Weg in die Stadt, auf zwei der Bauerskinder traf, fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Sie sammelte alle Kinder und den liebgewonnenen Ochsen aus ärmlichen Verhältnissen ein und zog mit ihnen auf den Herrenhof.

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Band 3 – Gulla auf dem Herrenhof

Regina, die nach ihrem letzten Versuch Gulla zu beseitigen beinahe ums Leben gekommen war, lebt ebenfalls mit Gulla, Gullas Großvater und den verwaisten Kulla-Hof-Kindern im Gutshof. Immer noch hasste Regina Gulla aus tiefstem Herzen und probiert weiterhin Schaden anzurichten, wo sie nur konnte. Während Gulla ihrem Großvater unendlich dankbar dafür war, dass er sie samt den Kindern im Hof aufnahm, konnte sich der Gutsherr noch nicht wirklich mit der Sache anfreunden. Er wollte seine Enkelin Gulla jedoch auf keinen Fall enttäuschen – deswegen duldete er die Kinderschar.

Ganz anders ging es da Fräulein Modig, der Haushälterin des Gutsherrn. Diese freute sich über ein wenig Leben im Haus und die Kinder. Die Kleinste, mittlerweile auch Sofia-Katharina getauft, war ihr heimlicher Liebling. Eines Tages begannen sich auf dem Hof seltsame Dinge zuzutragen. Lebensmittel wurden gestohlen. Ein paar Eier waren auf einen Knecht zurückzuführen, dessen Mutter krank geworden und deren Kuh im Winter verstorben war. Da die Haushälterin des Gutsherrn und auch Gulla Mitleid mit der Situation der Familie hatten, ließ Fräulein Modig Gulla mit einem Korb an Lebensmitteln zur Hütte der armen Leute gehen und eine Zeit lang war Ruhe auf dem Hof.

Je länger die Kinder und Gulla auf dem Hof wohnten, desto mehr veränderte sich der Gutsherr. Während er früher eher kalt und grimmig war, glätteten sich seine strengen Falten auf der Stirn immer mehr und auch gegenüber den Kindern wurde er sanfter und zunehmend freundlicher. Sogar Fräulein Modig, die Haushälterin, staunte nicht schlecht, als die kleine Sofia-Katharina den Gutsherrn offen und unverblümt „Opa“ nennen durfte, ohne dass dieser ihr es übelnahm. Es gab durchaus Momente, in denen Herr Sylvester sich selbst nicht mehr erkannte und Zweifel ihn überkamen, ob er wohl zu „weich“ geworden war, diese Gedanken ließ er jedoch schnell wieder ziehen – vor allem wenn die kleine Sofia-Katharina ihm über den Weg lief.

Was damals wirklich zwischen Gulla und dem Fräulein Regina geschehen war, hat Gulla ihrem Großvater nie erzählt. Als es hieß, dass sich Regina langsam wieder von ihrem „Unfall“ erholte und auf das Gut zurückkehren sollte, stockte Gulla der Atem. Sie wollte ihrem Großvater auch weiterhin nichts erzählen. Als Regina ankam, fiel dieser als erstes auf, wie sehr sich der Gutsherr verändert hatte und sprach ihn darauf an. Als dann auch noch die kleine Sofia-Katharina die Arme vor ihren Augen um ihren „Opa“ schlang und diesen mit Küssen übersäte, traute Regina ihren Augen nicht mehr. Da platzte ihr der Kragen. Sie verkündete lautstark, dass sie den Anblick dieser abscheulichen Kinder nicht aushalten und diese mit ihrer Plumpheit nur stören würden. Da das Fräulein Regina noch recht schwach auf den Beinen war, wurde ihren Wünschen nachgegangen und Rücksicht genommen. Die Kinder wurden, so gut es eben ging, von Regina ferngehalten und auch das Gemüt des Gutsherrn veränderte sich wieder.

Die Diebstähle auf dem Hof nahmen wieder zu. Es blieb nicht mehr nur bei Lebensmitteln, auch Schmuck aus der Schatulle von Fräulein Regina und anderen weiblichen Hofbewohnern verschwand spurlos. Anfangs wollte man wieder den Knecht, der damals die Eier für seine, mittlerweile gestorbene Mutter, gestohlen hatte, verurteilen. Es gab jedoch keine Beweise dafür und die Lage spitzte sich immer weiter zu. Immer mehr Dinge wurden aus dem Herrenhaus entwendet und Regina meinte zu wissen, dass es sich bei der Diebin nur mehr um Gulla handeln konnte, da diese sehr mutig war und sich frei im ganzen Haus bewegen konnte. Sogar der Gutsherr selbst, der seine Enkeltochter über alles liebte, begann langsam daran zu glauben. Nun lag es ganz allein an Gulla, den Dieb zu entlarven, um ihre Unschuld zu beweisen.

Nachdem auch das Fohlen des Herrenhofes verschwunden war, machte sich Gulla mit einem der Kinder auf, um es wiederzufinden. Dabei stießen sie auf den Dieb, der die beiden einsperrte. Dem Jungen gelang mit Hilfe eines Freundes die Flucht und er informierte sogleich den Gutsherrn über den Verbleib seiner Enkelin und des Diebes. Der ganze Hof wurde alarmiert und alle machten sich nun auf, um den Dieb, der kein Unbekannter war, zu schnappen. Auf der wilden Verfolgungsjagd, die Fräulein Regina trotz Rollstuhl nicht verpassen wollte, kam es zu einer unliebsamen Begegnung mit des Gutshofes Stier. Diese Begegnung kostete eine Person ihr Leben.

Auch dieser Band ist wieder eine reine Achterbahnfahrt der Gefühle und sehr empfehlenswert.

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Band 4 – Gulla, benimm dich!

Bereits im dritten Band wurde angekündigt, dass der Gutsherr seine Enkelin gerne in einem privaten Mädchen-Pensionat sehen würde, da sie in ihrer schweren Kindheit nicht oft die Gelegenheit hatte, eine Schule zu besuchen. In diesem Band ist sie gerade vierzehn Jahre alt geworden. Das Pensionat, in welches Gulla gehen sollte wurde von „Tante Emely“, einer Verwandten des Gutsherrn geleitet. Eines Tages erschien diese samt ihrer Haushälterin auf dem Herrenhof, um Gulla näher unter die Lupe zu nehmen. Was sie jedoch sah, stimmte sie ganz und gar nicht zufrieden.

Tante Emely hielt Gulla für ungebildet und vernachlässigt erzogen. Gulla fügte sich dem Willen ihres Großvaters, da dieser nur das Beste für seine Enkelin wünschte. Der Abschied fiel ihm jedoch schwerer als gedacht. Die Kinder waren im Herrenhof gut aufgehoben, das wusste sie mit Sicherheit und so machte sie sich auf die Reise ins Pensionat. Auf dem Weg dorthin traf sie eine ehemalige Bekannte aus dem Waisenhaus, in dem sie aufgewachsen war – Lotte. Diese staunte nicht schlecht, als sie Gulla in den vornehmen Kleidern sah. Diese arbeitete in einem Wirtshaus, in welchem Gulla übernachtete.

Der Empfang im Pensionat verlief eher kühl, aber Gulla machte das nichts aus. Sie wusste das zu schätzen, was man ihr entgegenbrachte. Das verdankte sie ihren schweren Kindheitstagen. Und doch überkam sie das Heimweh. Während sie hier Dinge lernen musste, wie zum Beispiel viel mehr an sich selbst zu denken, darauf zu achten, wie man sich kleidete und sogar, wie man richtig ging, bekam sie ihr schönes Zuhause, ihren Großvater und die Kinder nicht aus dem Kopf.

Sie quälte sich mit Sprechtechniken und Lauftraining ab. Bald schon trafen auch die restlichen Mädchen des Pensionats ein – insgesamt waren sie schlussendlich zu neunt. Außerdem lernte Gulla den jungen Fähnrich Ivan kennen, der eigentlich schon so gut wie vergeben zu sein schien. Zumindest wenn man Irene – eine der Mitschülerinnen von Gulla hörte. Sie kam zum ersten Mal mit anderen Mädchen ihres Alters in Kontakt und erfuhr bald, dass einige bereits schon Schwärmereien für das andere Geschlecht hegten. Irene übertraf jedoch alle mit ihrer Liebelei zu ihrem Ivan. Sie zog mit ihren Erzählungen alle anderen Mädchen in ihren Bann, so dass diese ihr schmachtend zuhörten, während Gulla nur ab und an den Kopf schüttelte. Sie gönnte jedem Mädchen seine Schwärmerei – sie selbst hegte aber kein Interesse an jungen Männern.

Eines Tages traf sie während eines Spaziergangs, bei dem sie sich unbeobachtet fühlte und deswegen über Stock und Stein sprang und herzenslaut lachte, auf Ivan – allerdings in Begleitung mit einer anderen Dame als Irene…. Beschämt über die Begegnung und voller Angst davor, dass er sie erkannt hätte und alles Tante Emely erzählen würde, machte sie sich auf den Heimweg. Ihre Tante war, gottlob, nicht anzutreffen und so vertraute sie sich ihren beiden Zimmerkolleginnen, unter denen auch Irene war, an. Diese verstand keinen Spaß, wenn es um ihren Ivan gang und sie ließ ihren Zorn und ihre Enttäuschung direkt an Gulla aus. Etwas aufatmen ließ sie der unangekündigte Besuch ihres Großvaters, der gleich die ganze Kinderschar mit im Schlepptau hatte. Sehr zur Freude Gullas. Der Besuch sorgte jedoch für einigen Wirbel, nicht nur, dass Irene unbedingt im Beisein von Gulla das Mädchen bloßstellen wollte, welches mit Ivan gesehen wurde – nein – auch die beiden kleinsten Kinder gingen im Gewimmel des großen Marktes in der Stadt verloren.

Die beiden tauchten gottseidank wohlbehütet wieder auf. Der kleine Junge wurde vom Kutscher des Gutsherrn inmitten ein paar junger Soldaten gefunden, die Branntwein tranken und Karten spielten und dem Buben wohl eines ihrer zahlreichen Rösser versprachen, die in den Ställen standen. Natürlich bekam der Junge kein Ross, da die Pferde Eigentum des Königs waren und die Soldaten sich einen Scherz mit dem Kleinen erlaubten.

Die kleine, allseits beliebte Sofie-Katharina wurde erst später von Gulla wiedergefunden – und zwar zusammen mit ihrer alten Bekannten aus dem Waisenhaus – Lotte. Diese war aus dem Wirtshaus geflüchtet, weil man ihr dort sämtliche Tiere, die sie sich gerne halten wollte, egal ob Hund oder Katz, erschlug. Dies machte sie todunglücklich und sie wollte irgendwo als Stallmagd ihren Dienst antreten. Gulla erfuhr, dass auf dem Herrenhof wohl eine Stelle als Stallmagd frei werden würde, da eine der Mägde bald heiratete und die Gegend verließ und versuchte, ihren Großvater davon zu überzeugen, sie als neue Stallmagd aufzunehmen.

Gullas erster Ball stand an und sie war eine der wenigen Mädchen, die Tante Emely überhaupt mit auf diese Veranstaltung nahm. Dort stieß sie wieder auf Ivan, der sich gerade mit Martina, dem Mädchen mit dem Gulla Ivan vor kurzem beim Spazierengehen erwischt hatte, unterhielt. Sie hörte einen Teil des Gespräches mit und wurde später von Ivan sogar zum Tanzen aufgefordert. Während dem Tanz, der übrigens Gullas erster war, sprach sie ihn auf Martina an. Dieses Gesprächsthema bereitete Ivan sichtlich Unbehagen und er wich aus. Martina liebte Ivan so sehr, dass sie sich sogar strafbar machte, um ihm aus einer misslichen Lage zu helfen und landete dafür auch tatsächlich, vor Ivans Augen, hinter Gittern.

Ein unbändiger Schmerz breitete sich in Gulla aus, die ebenfalls beobachtete, wie Martina, die gerade im Polizeiwagen in Richtung Gerichtssaal abgeführt wurde, versuchte, Ivan auf sich aufmerksam zu machen und dieser ihr, obwohl sie diese Straftat für ihn begangen hatte, eiskalt den Rücken zudrehte und so tat, als kenne er das Mädchen nicht. Gulla rannte hinter dem Polizeiwagen her und rief Martina unter Tränen ermunternde Worte zu – so, dass es die halbe Stadt mitbekam, was natürlich für Gesprächsstoff sorgt. Tante Emely, die sehr auf den guten Ruf ihres Mädchenpensionates bedacht war, verlor die Fassung und zog Gulla rasch aus dem Verkehr. Gulla musste so schnell wie möglich das Haus verlassen – die Weihnachtsferien standen sowieso kurz vor der Tür – um das Gerede der Stadt schneller verblassen zu lassen. Tante Emely war bereit dazu, ihr zu verzeihen und nach den Ferien weitermachen, als wäre nie was passiert. Gulla war überglücklich, das Haus verlassen und zu ihrer Familie heimkehren zu dürfen, auch wenn es nur für ein paar wenige Wochen war.

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Band 5 – Schwere Zeit für Gulla

Die Kinder und Gullas Großvater konnten es kaum erwarten, Gulla endlich wieder in ihre Arme schließen zu können. Als die Kutsche endlich ankam, standen alle bereits parat, um die Ankömmlinge zu begrüßen. Was Gulla sofort auffiel, als sie die Kinder begrüßte war, dass zwischen der kleinen Sofie-Katharina und den anderen Kindern ein Unterschied gemacht wurde. Die kleine Herzensbrecherin war gekleidet wie ein feines Fräulein, während die anderen eher solide Hausmannskleidung am Leibe hatten. Es schien jedoch keinen zu stören und so machte sich auch Gulla keine weiteren Gedanken darüber. Mit Gulla waren außerdem Tante Emely und ihre beiden Zimmergenossinnen, Fortuna und Irene angereist. Auf dem Weg in ihre Zimmer begegnete Gulla Lotte. Sie wurde also tatsächlich als Magd auf dem Hof eingestellt. Das freute Gulla sehr und ihre Laune wurde immer besser.

Auf dem Gut hatte sich einiges verändert – vor allem das Verhalten der Leute wurde immer unzufriedener. Gulla geriet mit Fortuna und Irene zweimal in eine Situation, in der ihr Missgunst und beinahe schon Hass entgegengebracht wurden. Um das ganze Treiben wieder unter Kontrolle zu bekommen, schlug Tante Emely vor, den Fähnrich Ivan als neuen Gutsverwalter einzustellen. Sie schwärmte förmlich von diesem jungen Mann, der sich darauf verstand, Leute zu führen. Der Gutsherr fand das eine ausgezeichnete Idee und nahm sogleich Kontakt mit ihm auf.

Gulla wusste nicht recht, was sie davon halten soll, da die Gedanken an den jungen Fähnrich wegen der Sache mit Martina immer noch Unbehagen in ihr auslöste. Der Fähnrich sagte dem Gutsherrn zu und kam auf den Hof. Dort sorgte er aber nicht nur für Ordnung unter den widerspenstigen Arbeitern, sondern stiftete auch reichlich Unruhe – vor allem unter den Mädchen, denn Irene schwelgte immer noch im Glauben, Ivan gehöre ihr.

Dieser suchte vermehrt den Kontakt zu Gulla, was Irene gewaltig missfiel. Sie redeten über das Gut und den Hof. Auch der Gutsherr sorgte dafür, dass Gulla und Ivan Zeit miteinander verbrachten, in dem er Ivan bat, Gulla bei seinen Ausritten mitzunehmen und ihr Reitstunden zu geben. Die beiden verstehen sich immer besser, doch Ivan sorgte mit seiner Art, die Leute zu führen oft für Unruhen – und genau diese sollten eigentlich durch ihn vermieden werden. Ivan ging so weit, dass er einige Leute aus dem Dienst des Gutsherrn entließ, nachdem diese sich gegen ihn aufgewiegelt hatten.

Gulla versuchte mit ihrem Großvater darüber zu sprechen, dass sie Ivan für diesen Posten eher ungeeignet hielt – doch dieser ließ sich nicht überzeugen, da er insgeheim hoffte, aus Gulla und Ivan würde eines Tages mehr werden. Nachdem Gulla Ivan nicht davon überzeugen konnte, sich mit ihr gemeinsam für den Hof einzusetzen, ohne Ivans hartes Durchgreifen, fasste sie den Entschluss, dass es wohl besser wäre, er würde den Hof so schnell wie möglich verlassen. Sie teilte ihm diesen Wunsch mit, als auch Tante Emely, aufgrund eines wütenden Mobs, den Ivan am Vorabend unter den Bauern und Knechten verursacht hatte, samt den Mädchen sofort abreise.

Ivan, sichtlich in seinem Stolz gekränkt, verließ die den Hof. Bis zum Schluss bemühte er sich, den scherzhaften, gleichgültigen Mann zu mimen, doch Gulla merkte ihm an, wie gekränkt und enttäuscht er wirklich war. Auch für Gulla war der Abschied nicht leicht. Sie war das erste Mal in ihrem ganzen Leben verliebt gewesen und sämtliche Emotionen, die sich die letzten Tage aufgrund von Ivan und den vorgefallenen Ereignissen angestaut hatten, kamen nun in ihr hoch. Sie wollte nicht mit Tante Emely zurück nach Hasseltuna in die Mädchenpension und zu ihrer Überraschung, gewährte ihr Großvater ihr ein paar Wochen Ferien – in Stockholm bei einer weiteren Cousine von ihm die ähnlich gestrickt war, wie Tante Emely.

Auf der Heimreise lernte Gulla Frau Boberg kennen, eine Leutnantswitwe, die Gulla auf einem Teil ihres Nachhauseweges begleiten sollte. Während ihrer Zugfahrt, hatte die Witwe eine kleine, verbale Auseinandersetzung mit einem jungen Studenten. Als Gulla wieder zuhause ankam, ahnte sie noch nichts von dem Brief, den Tante Emely an ihren Großvater gesendet hatte. In diesem Stand, dass ihr aufgefallen wäre, dass der junge Fähnrich Ivan sehr von Gulla eingenommen wäre und da dieser sich vor glänzenden Angeboten kaum retten könne, müsse der Großvater hier wohl etwas nachhelfen. Als er Gulla den Brief zum Lesen gab, sträubte sich in ihr alles. Hatte sie überhaupt noch eine andere Wahl? Sie wusste es nicht.

Eines Tages hatte der Gutsherr in den Schmieden zu tun und Sofie-Katharina wollte ihn begleiten. Gulla kam ebenfalls mit. Wie wir es bereits aus den anderen Büchern kennen, machte die kleine Sofie-Katharina wieder einmal genau das Gegenteil von dem, was sie machen sollte und so lief sie alleine in die Schmieden und fiel dort in einen Trog mit benutztem Kühlwasser. Der neue Buchhalter zog die keifende Kleine heraus und brachte sie in ein Arbeiterhaus, in dem sie trockene Kleidung bekommen soll. Sofia-Katharina war zu einem kleinen, verzogenen Biest herangewachsen und ließ sich die Tortur nicht gefallen. Sie schlug um sich und erntete mit ihrem Verhalten ein paar Klapse auf den Hintern.

Da sie des Gutsherrn Liebling war, geriet dieser außer sich, als er die schreiende Sofie-Katharina in dem Arbeiterhaus vorfand, die ihm sogleich brühwarm erzählte, dass der junge Herr sie geschlagen hätte. Er ermahnte den neuen Buchhalter streng, sich gegenüber seinem Arbeitgeber besser anders zu verhalten, da ihm sonst der Dienst quittiert werden könnte. Gulla bedankte sich bei dem jungen Herrn, dass er Sofia-Katharina geholfen hätte und erkannte mit Schrecken, dass es sich bei diesem um keinen anderen, als den jungen Studenten aus dem Zug handelte. Genau jener Student setzte sich für die Arbeiter auf der Höje ein. Dies ging schließlich soweit, dass er die Häuslerarbeit für einen kranken Mann kostenlos übernahm, damit dieser und seine Kinder die Hütte behalten konnte und brachte diesen sogar selbst ins Krankenhaus. Gulla war schwer beeindruckt vom Handeln dieses jungen Mannes und sie merkte, wie er ihr immer sympathischer wurde.

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Band 6 – Gulla am Ziel

Thomas, der junge Student den Gulla in Band 5 kennenlernte, hatte es nicht leicht beim Start in sein neues Leben als „Häusler“. Da er noch recht neu war, erntete er hier und da den Spott der anderen Arbeiter, Knechte und Mägde. Gulla half ihm, wo sie nur konnte, denn sie war beeindruckt von der Einstellung des jungen Mannes. Der Gutsherr jedoch wurde noch nicht wirklich warm mit dem jungen Thomas, der sich so für die armen Leute einsetzte, auch wenn er diese nicht einmal kannte. Er richtete sogar die heruntergekommene Hütte des armen Häuslers her, für den er die Arbeit übernommen hatte damit sich dieser wieder erholen konnte. Der Stall wurde um weitere zwei starke Ochsen bestückt und alles wurde, so gut es ging, aufgerüstet und Thomas hat nicht vor, den kranken Häusler bei seiner Rückkehr dafür zu belangen. Der Gutsherr selbst kam auf die Hütte, um sich das Werk des jungen Mannes anzusehen. Dieser brachte ihn dann sogar dazu, die umliegenden Hütten der Häusler, die im Dienst des Gutsherrn stehen, zu sanieren. Gullas Sympathie für Thomas wuchs ständig – und das beruhte auch auf Gegenseitigkeit. Gerade, als sich die beiden endlich näherkamen, bekam der Hof Besuch. Es war kein geringerer als der Fähnrich Ivan.

Der junge Fähnrich präsentierte sich wie ein Geschenk, auf das Gulla sich schon lange hätte freuen müssen. Doch sie wollte von all dem nichts wissen. Ivan wollte Gulla auf einen Ball als seine „Fest-Dame“ einladen, doch Gulla möchte nicht zurück nach Hasseltuna und erzürnte damit nicht nur den Fähnrich, sondern auch ihren Großvater, der die Werbung des jungen Ivan unterstützt. Während Thomas und Gulla sich still und heimlich immer mehr ineinander verliebten, kam ihnen jemand auf die Schliche. Es war Frau Modig, die Haushälterin des Herrengutes.

Seit dem sie herausgefunden hat, dass Gulla und Thomas mehr verbindet als nur Freundschaft, hegt sie ein gewisses Misstrauen gegen den jungen Häusler. War er ein Wolf im Schafspelz, der es von Anfang an auf Gulla abgesehen hatte, um seine Position auf dem Herrenhof zu verbessern? Wie dem auch sei – es schickt sich für eine vornehme Dame nicht, ein Verhältnis mit einen einfachen Manne zu beginnen. Gulla beichtete Irene, ihrer Zimmergenossin, die ebenfalls zu Besuch auf dem Hof war, ihre Liebe zu Thomas. Diese war froh darüber, da Gulla nun keine „Gefahr“ mehr für sie darstellte in Bezug auf ihren Ivan. Doch Gulla und Thomas hatten es nicht leicht.

Als der Gutsherr und Ivan auch noch auf Umwegen vom Glück der beiden erfuhren, brach Tumult im Herrenhaus aus. Irene bestätigte alles, war Gullas Großvater und Ivan von drei kleinen Mädchen hörten und legte noch einen drauf, in dem sie verkündete, Gulla und Thomas wollen heiraten. Irene fühlte eine große Genugtuung, als sie ihren Ivan da so stehen sah – mit offenem Mund und fassungslos über das eben Gehörte. Herr Sylvester regte sich so sehr auf, dass er im Treppenhaus stürzte und sich nicht mehr richtig an alles erinnern konnte. Er brachte Gegenwart und Vergangenheit durcheinander und nahm die Hilfe von Thomas, der zugleich herbeigeeilt kam, dankend an. Schlussendlich wendet sich alles zum Guten und Gulla ist am Ziel – mit ihrem Thomas. wink

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Mein Fazit

Obwohl diese Buchreihe schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, faszinierte sie mich doch auch nach so vielen Jahren wieder. Ich liebe Bücher, die so lebendig geschrieben wurden, dass sich die gedruckten Wörter im Kopf zu einem eigenen Film zusammensetzen. Ich fieberte von Anfang an mit Gulla mit, gönnte ihr die positiven Wendungen, die ihr das Leben so unvorhergesehen in den Weg warf und litt mit ihr, wenn sich etwas nicht so fügte, wie von ihr erhofft.

Die sechs Bänder, welche ich zuhause haben, wurden im Jahr 1972 in Wien gedruckt. Die Seiten sind ungewöhnlich dick für ein gebundenes Buch und man entdeckt viele Wörter der alten Rechtschreibung in den Zeilen. Mir hat es großes Vergnügen bereitet, alle sechs Bänder nochmal innerhalb von kürzester Zeit zu lesen. Wer diese Schätze also noch bei sich irgendwo zuhause liegen und noch nicht gelesen hat, dem kann ich es nur ans Herz legen, ruhig einen Blick in die Geschichte Gullas zu werfen. Es lohnt sich! smile

Bildquelle: Fotos von Alexandra Höller

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